Nicht nur reden, sondern handeln!

Nicht nur reden, sondern handeln!

 Auf den Dörfern ist oft bekannt, dass sich an bestimmten Orten mehrere wilde Katzen tümmeln. So auch in einem kleinen Dorf bei Wiesenburg. Irgendwie wurden sie ab und an mal von einem Hausbesitzer gefüttert, der nun aber im Krankenhaus liegt.

Dieser Fall wurde an verschiedene Stellen gemeldet, doch leider war bis gestern nichts geschehen. Auch an uns wurde dieser Fall gemeldet. Sein Sohn und auch der Hausbesitzer haben sich mittlerweile bei uns gemeldet.

Wir sehen auf den Kalender und sehen dazu die warmen Temperaturen, dass bedeutet, die Katzen werden früher rollig. Soll dem Nachwuchs auch ein Leben im Schatten bevorstehen? NEIN!!! Es soll erst gar keinen Nachwuchs geben.
So machte Peggy sich gestern mit einer ehrenamtlichen Helferin auf den Weg in dieses Dorf.

6 Katzen/Kater fanden wir vor. Die jüngsten von ca. Mai, die älteste 10+, diese alte Katze lag dem Hausbesitzer auch sehr am Herzen.

Schnell stand fest, erst einmal müssen wir uns um die alte Katze kümmern und so riefen wir die Fellnasen an, ob sie einen Platz frei haben. Cathleen sagte direkt zu. Okay, eine Katze ist in Sicherheit, nun bleiben noch 5.

Heute ging es wieder in diese Ortschaft, um die Omi zu holen und einmal mit den Dorfbewohnern zu sprechen.

Wo die Katzen ursprünglich einmal herkamen, weiß keiner. Jeder kennt sie und füttert sie. „Sie tuen einem ja leid, wenn sie da sitzen.“ Ja, das tuen sie…

Unsere liebe Nora ist nächste Woche in ihrem wohlverdienten Urlaub, aber sobald sie wieder zurück ist, wartet eine Menge Arbeit auf sie und uns. Denn dann ist es so weit, die restlichen 5 Katzen müssen kastriert werden (wir wissen, dass unsere liebe Nora bei uns mitliest und somit ab jetzt weiß, was nach ihrem Urlaub auf sie wartet ;-D )
Bis zu diesem Tag werden sie von tierlieben Dorfbewohnern gefüttert.
Danach suchen die 5 ein neues zu Hause. Einige von ihnen wurden von den Dorfbewohnern schon zahm gestreichelt.

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