Eine unserer Kitten musste am Wochenende in die Tierklinik nach Berlin gebracht werden. Eigentlich hofften wir, dass sie am Mittwoch oder Donnerstag nach Hause kann. Bis gestern sah es so aus, als wenn sie auf dem Weg der Besserung ist.

Nachdem bereits drei ihrer Geschwister nach kurzer Zeit verstorben sind, wollten wir nun Gewissheit haben, was den Kleinen so derart zu schaffen macht. Die Tests in der Klinik ergaben, dass es sich um Parvovirose handelt, einer schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit, vor allem für Jungtiere und ungeimpfte Katzen.
Eigentlich hatten wir das ausgeschlossen, weil die Symptome zunächst eher untypisch waren.

Heute erfuhren wir nun, dass der Zustand der kleinen Püppi sich dramatisch verschlechtert hatte. Sie war hypothermisch und nahm kein Futter mehr zu sich. Es stand eine Blutuntersuchung an, um weitere Gewissheit zu erhalten und die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Am späten Nachmittag erreichte uns jedoch die Nachricht, dass alles Daumendrücken und das ganze Können der Klinikärzte nicht ausgereicht haben. Unsere kleine Kämpferin hat es nicht geschafft.

Nun bleibt uns nur die Gewissheit, dass wir nichts unversucht gelassen haben; ein schwacher Trost. Und auch die Kosten, die durch den Klinikaufenthalt generiert wurden, reißen ein großes Loch in die Samtschnutenkasse. So schlägt eine Nacht mit 250,- Euro zu Buche. Hinzu kommen die Aufwendungen für Behandlungen und Medikamente.
Wer uns unterstützen möchte, damit wir auch in Zukunft alles für unseren Notfellchen geben können, kann dies gern tun unter:

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