Es erfordert ein geschultes Auge, um zu erkennen, wann es sich um Mobbing, territoriales Verhalten oder wirklich um eine spielerische Interaktion handelt. Hunde, die miteinander spielen, kennen sich in der Regel bereits und bringen auch eine gewisse Erziehung in ihr Spiel mit ein.
Die Frage, ob es sich um soziale Kontakte handelt, wenn Hunde, die sich nicht kennen, sich begegnen, können wir uns alle selbst beantworten. Ist es für uns ein sozialer Kontakt, wenn wir fremde Menschen beim Einkaufen oder Spazierengehen treffen? Sind die Leute, die beim Kinobesuch einfach neben uns sitzen, wirklich soziale Kontakte? NEIN! Und genauso ist es bei Hunden.
Lasst eure Hunde mit anderen Hunden spielen, die sie kennen und bei denen ein vernünftiges Spiel mit Abwechslung herrscht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, lasst geschulte Augen noch einmal darüber schauen.
Denkt daran, dass auch ihr euer Leben mit Menschen gestaltet, die euch wichtig sind und mit denen ihr gerne Zeit verbringt. Genauso sollten auch eure Hunde die Möglichkeit haben, vertrauensvolle Freundschaften zu schließen.
Schützt eure Hunde und gebt ihnen die Chance, echte Beziehungen aufzubauen.