Unsere Samtschnuten werden ein Leben lang, selbst nach der Vermittlung, von uns abgesichert. Einmal Samtschnute, immer Samtschnute!
Bei uns steht an oberster Stelle, dass wir immer wissen, wo unsere Samtschnuten hinziehen, und im Ernstfall stehen wir für sie ein.
Deswegen arbeiten wir nur mit Tierschutzvereinen und Tierheimen zusammen, die wir auch persönlich kennen.
Nun aber zu Kijano, um den es in diesem Beitrag geht.
Als wir Kijano im Dezember zur Vermittlung stellten, dauerte es nicht lange und wir wurden von einem Verein kontaktiert, der diese Rasse „schützt“.
Uns wurde eine Übernahme angeboten sowie eine Vermittlungshilfe.
Um immer genau zu wissen, wo unser Schützling sich befindet, stand für uns fest: eine Vermittlungshilfe gerne, aber keine Übernahme.
Es dauerte ein paar Stunden und wir wurden erneut kontaktiert, diesmal von der 1. Vorsitzenden des Vereins. Nochmals wurde uns die Übernahme angeboten und wir begründeten wieder, warum wir das nicht wollen. Das Gespräch lief dann in die Richtung, dass sie ihn gerne privat übernehmen und behalten würde.
Was Besseres dachten wir, kann Kijano nicht passieren, und stimmten einer Vermittlung zu.
Es lief der ganz normale Vermittlungsablauf mit Besitz- und Halterschaftsübergabe an sie privat.
Schon kurze Zeit später wurden wir darauf aufmerksam, dass hier irgendwas nicht stimmt.
Im Verlauf kam heraus, dass die Adoptantin plötzlich Pflegestelle für ihren Verein von unseren Schützlingen ist und das schon am gleichen Tag.
Einen „Gegenstand“, welcher im Eigentum einem nicht gehört, kann man NICHT an einen anderen Verein abgeben.
In unseren Verträgen weisen wir extra daraufhin. Wir erfuhren, dass selbst die von uns verlangte Schutzgebühr von ihrem Verein an sie zurücküberwiesen wurde.
Wir fühlten uns verraten von Tierschutz-Kollegen, und für uns stand fest: Kijano kommt zurück!
Am Sonntag holten wir mit der Hilfe von Julia aus dem Tierheim Helmstedt Kijano ab. Ohne Diskussion wurde er uns ausgehändigt, vielleicht weil bewusst wurde, dass hier nicht nur Tierschmutz betrieben wurde, sondern auch ein Vertragsbruch.
Wir wissen das dies ausnahmslos von der 1. Vorsitzenden begangen wurde.
In keiner Art wurde jemals von ihr an den nicht mal 1-jährigen Hund gedacht. Er wurde für ein Machtspiel ausgenutzt und mit dieser Aktion zum Spielball!
Wir möchten mit diesem Beitrag klar daraufhinweisen: DAS IST KEIN TIERSCHUTZ!
Kijano sucht nun ganz bald sein für immer Zuhause bei dem wir noch 100 mal genauer hinschauen werden!
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